Ein Haus für Alle

Eine Woche lang arbeiteten Jugendliche der THW-Jugend Bayern und der Weiß-Kreuz-Jugend aus Südtirol mit dem Thema „Ein Haus für Alle“. Was braucht ein Mensch als Minimum, was sind unsere Wohnbedürfnisse, wie sieht mein Wunschhaus aus? Gibt es ein Recht auf ein Dach über dem Kopf? In verschiedenen workshops drehte es sich um die  Ursachen und Folgen von Flucht und Migration. Die Jugendlichen beschäftigten sich intensiv mit ihren eigenen Lebenswirklichkeiten und denen von jungen unbegleiteten Flüchtlingen. Enstanden sind zahlreiche Modelle zu Wunschhäusern und acht große Haus-Skulpturen, die in der JBS mit den bald dort lebenden jungen Flüchtlingen weiter bearbeitet werden können.

Expedition in fremde Lebenswelten

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Unser viertägiges Projekt „Expedition in fremde Lebenswelten“ zielte auf eine intensive Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung. Elf Jugendliche aus den der 9. Klassen der Ismaninger Realschule, begaben sich in Interviews und persönliche Gespräche mit Menschen, die in Deutschland Zuflucht gefunden haben, werteten Text- und Fotomaterialien aus und nahmen an einem Cross-media Workshop zur künstlerischen Aufarbeitung der Erfahrungen teil.

Das Projekt ist eine Kooperationsveranstaltung der vhs im Norden des Landkreises Münchens e.V. und wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.

http://www.merkur.de/lokales/muenchen-lk-nord/landkreis/projekt-fluechtlingen-zwischen-begeisterung-betroffenheit-5317415.

Unbegleitete Flüchtlinge

Unbegleitete minderjährige Flüchtlinge

auf dem Gelände der JBS –

Unsere Bildungsangebote laufen regulär weiter.

Aufgrund der stark ansteigenden Flüchtlingszahlen wird der Landkreis München auf dem Gelände der Jugendbegegnungsstätte am Tower (JBS) Container errichten, in denen cirka 50 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge Platz finden. Die JBS selbst wird nicht belegt. Unser Bildungsangebot ist von der Situation daher nicht betroffen und wird regulär weitergeführt. Weitere Informationen sind der Pressemitteilung des Kreisjugendring München-Land zu entnehmen. Pressemitteilung vom 4.9.2015